Sabatier Galerie & Kunsthandel GmbH & Co. KG
Bergstr. 2
27283 Verden/ Aller

Ansprechpartner:
Torsten Sabatier
Frank Sabatier

Tel.: +49 (0) 42 31 - 88 30
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Email: info@sabatier.de
Website: www.sabatier.de

Sabatier Galerie & Kunsthandel

● Handel mit - Gemälden des 17., 18. und 19. Jahrhunderts
- Gemälden der klassischen Moderne
- Möbeln des 18. und 19. Jahrhunderts
- Möbel des Jugendstils und des Art Déco
- Kleinkunst & Zeitgenössischer Kunst
- Meissener Porzellan
● Ankauf und Begutachtung von Nachlässen
● Erstellung von Publikationen
● Eduard Sabatier ist Experte für die Künstler:
- Leonhard Sandrock - Wilhelm Kohlhoff
- Johann Walter-Kurau - Hans Zank und Willi Gericke
● Mitglied der CINOA, des DK und des BDKA

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Sekretär Paris um 1920

Sekretär Paris, um 1928
Entwurf: Erich Bagge (1890 - 1978)

Ausführung in Palisander.
Auf vier eleganten Beinen stehend, unter der schrägen Schreibklappe drei kleine Schübe.
Hinter der Schreibklappe elegante Inneneinrichtung.
Auf der Schreibklappe Beinintarsie in Form einer stilisierten Blumenvase.

Höhe: 111 cm
Breite: 86 cm
Tiefe: 46 cm

Sandrock, Leonard

Wilhelm Kohlhoff

Carl Wilhelm Götzloff

Tabernakel um 1750

Tabernakel Würuzburg um 1750

Nußbaum furniert, poliert, mit Intarsien aus teilweise farbigen Edelhölzern.
Dreifach geschweifte Kommode auf gedrückten Kugelfüßen. Zwischen breiten Ecklisenen in der Front drei Schubladen gleicher Höhe. Überstehende, in den Ecken verkröpfte Deckplatte. Schräge Schreibplatte, dahinter Büroeinteilung. Auf gestuftem Profil eintüriger Tabernakelaufsatz aus beidseitig je vier geschweiften und unten einer leicht bombierten Schublade. Überstehendes Profilgesims mit zweifach gestuftem, podestartigem Abschluß. Dreiseitige breite Rahmungen aus sog. Filetintarsien. In den Füllungen von Bandelwerk gerahmte dreifarbige Sternrosetten. Auf den breiten Ecklisenen von stilisierten Blumentöpfen aufsteigende, volutenförmig geschweifte, reich blühende Blumenranke. Analog dazu auf der Tabernakeltür in intarsiertem, von Säulen gerahmtem Portal stehende, gefüllte prunkvolle Blumenvase. Im Mittelpunkt der Schreibklappe farbig intarsiertes Wappen mit doppelhenkeligem Weingefäß. Kartuschenförmige Griffe und blütenkelchförmig gravierte Beschläge aus Messing.
Im 18. Jahrhundert wurde der Würzburger Raum von Fürstbischöfen regiert. Größere Bauvorhaben wurden
nachweislich vom Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau geplant und teilweise ausgeführt, so zum Beispiel
das Schlößchen in Würzburg am Rennweg. Die Vermutung liegt nahe, daß mehrere Möbelschreiner, die für den
Fürstbischof arbeiteten, für einen reichen Winzer oder Weinbergbesitzer auch dieses Möbel geschaffen haben.

Würzburger Raum, um 1750

Höhe: 225 cm
Breite: 126 cm
Tiefe: 72 cm